Staatssekretär Lewentz zu Gast in Nochern
Die Ortsgemeinde Nochern hat viel zu bieten: Attraktive Wohnbereiche, aktive Vereine und eine lebendige Dorfgemeinschaft. Davon konnten sich auch Innenstaatssekretär Roger Lewentz und der Landtagsabgeordnete David Langner bei seinem Besuch in Nochern überzeugen. Gemeinsam mit dem Gemeinderat und Vertretern der Ortsvereine empfing der Erste Beigeordnete Carsten Göller, in Vertretung für den Ortsbürgermeister, die Gäste aus dem Innenministerium und dem Landtag zu einem Ortsrundgang.
Erste Station war die Freiwillig Feuerwehr. Das neue Tragkraftspritzenfahrzeug der Wehr ist zwar von der Verbandsgemeinde angeschafft worden, wurde aber mit Mitteln aus Mainz gefördert. Der stellvertretende Wehrführer Eric Zöller erläuterte Lewentz die eigenen Ideen und Wünsche, die von der Herstellerfirma in dem Fahrzeug realisiert wurden. Sichtlich beeindruckt war Lewentz von der großen Zahl der aktiven Wehrleute und der relativ jungen Alterstruktur.
Auf dem Rundgang sprach man auch über die aktuelle Einwohnerentwicklung der Gemeinde. Mit 558 Einwohnern ist die Bevölkerung sehr stabil. Besonders erfreulich sind die Zahlen der jungen Bevölkerung: 128 Kinder und junge Erwachsene im Alter von 0 bis 20 hat Nochern und dem Schuljahrgang 2014 werden nach den aktuellen Zahlen 11 Kinder aus Nochern angehören. Diese Zahlen sind ein Ergebnis der attraktiven Baugebiete in Nochern. Dazu kommt noch die relativ gering Anzahl an Leerständen in der Gemeinde. „Im Vergleich zu anderen Gemeinden im Land stehen wir noch sehr gut da, aber auch wir in Nochern müssen die demographische Entwicklung im Auge behalten“, sagte Carsten Göller. Dazu ergänzte Ratsmitglied Udo Wilbert, dass man als Gemeinde Angebote schaffen muss, die es den Menschen ermöglicht so lange wie nur möglich in Nochern zu leben. Der Gemeinderat will hier aktiv werden.
Neben den vielen positiven Aspekten, die auf dem Rundgang deutlich wurden, stehen in der Gemeinde auch einige Projekte an. Der VfL Nochern plant die Sanierung seiner Sporthalle, die auch für die anderen Vereine in der Gemeinde ein wichtiger Veranstaltungsort ist. Für diese Maßnahme hat Lewentz seine Unterstützung angeboten, hierzu soll es, wenn gewünscht, einen gesonderten Termin mit Vertretern des Vereins und der Ortsgemeinde geben.
Auch im Ortskern wird es immer wieder Bedarf geben Gebäude und Grundstücke zu erhalten und zu sanieren. Lewentz warb für den Einsatz von Mitteln aus der Dorferneuerung. In den vergangenen Jahren war der Mittelabruf aus Nochern schleppend und nur wenige Maßnahmen im Ort wurden gefördert. Nochern ist seit 1990 Dorferneuerungsgemeinde und damit können die Gemeinde und vor allem Privatleute bei Sanierungs- und Umbaumaßnahmen eine finanzielle Förderung erhalten. In der Gemeindespitze gibt es bereits Überlegungen im kommenden Jahr mit einer Infoveranstaltung dafür zu werben.
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| Der stellvertretende Wehrführer Eric Zöller (rechts) erläutert das neue Tragkraftspritzenfahrzeug den Gästen des Ortsrundgangs. |
Erste Station war die Freiwillig Feuerwehr. Das neue Tragkraftspritzenfahrzeug der Wehr ist zwar von der Verbandsgemeinde angeschafft worden, wurde aber mit Mitteln aus Mainz gefördert. Der stellvertretende Wehrführer Eric Zöller erläuterte Lewentz die eigenen Ideen und Wünsche, die von der Herstellerfirma in dem Fahrzeug realisiert wurden. Sichtlich beeindruckt war Lewentz von der großen Zahl der aktiven Wehrleute und der relativ jungen Alterstruktur.
Auf dem Rundgang sprach man auch über die aktuelle Einwohnerentwicklung der Gemeinde. Mit 558 Einwohnern ist die Bevölkerung sehr stabil. Besonders erfreulich sind die Zahlen der jungen Bevölkerung: 128 Kinder und junge Erwachsene im Alter von 0 bis 20 hat Nochern und dem Schuljahrgang 2014 werden nach den aktuellen Zahlen 11 Kinder aus Nochern angehören. Diese Zahlen sind ein Ergebnis der attraktiven Baugebiete in Nochern. Dazu kommt noch die relativ gering Anzahl an Leerständen in der Gemeinde. „Im Vergleich zu anderen Gemeinden im Land stehen wir noch sehr gut da, aber auch wir in Nochern müssen die demographische Entwicklung im Auge behalten“, sagte Carsten Göller. Dazu ergänzte Ratsmitglied Udo Wilbert, dass man als Gemeinde Angebote schaffen muss, die es den Menschen ermöglicht so lange wie nur möglich in Nochern zu leben. Der Gemeinderat will hier aktiv werden.
Neben den vielen positiven Aspekten, die auf dem Rundgang deutlich wurden, stehen in der Gemeinde auch einige Projekte an. Der VfL Nochern plant die Sanierung seiner Sporthalle, die auch für die anderen Vereine in der Gemeinde ein wichtiger Veranstaltungsort ist. Für diese Maßnahme hat Lewentz seine Unterstützung angeboten, hierzu soll es, wenn gewünscht, einen gesonderten Termin mit Vertretern des Vereins und der Ortsgemeinde geben.
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| Erster Beigeordneter Carsten Göller (links), Staatssekretär Roger Lewentz (2.v.l.), Beigeordnete Ingrid Geib und der Landtagsabgeordnete David Langner im Gespräch auf dem Rundgang durch Nochern. |
Auch im Ortskern wird es immer wieder Bedarf geben Gebäude und Grundstücke zu erhalten und zu sanieren. Lewentz warb für den Einsatz von Mitteln aus der Dorferneuerung. In den vergangenen Jahren war der Mittelabruf aus Nochern schleppend und nur wenige Maßnahmen im Ort wurden gefördert. Nochern ist seit 1990 Dorferneuerungsgemeinde und damit können die Gemeinde und vor allem Privatleute bei Sanierungs- und Umbaumaßnahmen eine finanzielle Förderung erhalten. In der Gemeindespitze gibt es bereits Überlegungen im kommenden Jahr mit einer Infoveranstaltung dafür zu werben.
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